Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. (Offenbarung 20,6)
Am ersten Tag des neuen Kalenderjahrs begann der Gottesdienst mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Mit dem Herrn fang alles an". Gleich in der ersten Strophe dieses Lieds, wird die singende Gemeinde aufgefordert, dem Herrn kindlich zu vertrauen und nicht auf eigene Kraft zu bauen. Es soll unser Vorsatz für das Neue Jahr sein, demütig und im Vertrauen auf Gott zu wirken.
Die Predigt zeigte auf, wie im Alten Testament die Begegnung von Melchisedek, dem "König von Salem" und "Priester des höchsten Gottes", mit Abram beschrieben wird und wie im Neuen Testament ein Bezug zu Jesus Christus hergestellt wird. Wenn nun das Jahresmotto dazu auffordert, mit Christus zu dienen und zu regieren, dann ergeben sich daraus konkrete Schlussfolgerungen, was dieses Motto für uns bedeutet
In diesem Sinn sind dienen und regieren keine Widersprüche.
Der Gottesdienst endete mit der Aufforderung, Erfolge gemeinsam zu feiern. Es gilt, anzusprechen, was gelungen ist, damit sich die Freude darüber ausbreiten kann.